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 Hafen

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 Nahia


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BeitragThema: Re: Hafen   So März 25, 2012 6:41 am

Die hübsche Hündin nahm seine Drohungen gelassen. "Ich werde sie nicht töten, keine Sorge. Es macht soviel Spaß mit ihnen zu Spielen. Aber warum interessierts du dich so für sie. Sind dir diese jämmerlichen Viecher etwa ans Herz gewachsen? Na, sind sie deine Freunde? Wie tief kann ein Hund sinken, das er sihc mit Katzen einlässt?" Ihr Ton klang abfällig. Sie wusste zwar, das diese Katzen nicht seine Freunde waren, sonst würde er ihnen helfen. Aber sie hoffte, dass er dumm genug war und sich verplappern würde, wenn sie ihn so herausforderte. Plötzlich bohrten sich Krallen in ihren Rücken. Lyra drehte sich um ind ihre Zähne erwischten den verdammten Kater. Der brachte sich im nächsten Moment jedoch auf einen Turm aus Holzkisten in Sicherheit. Doch die Holzkisten fingen an zu wackeln. Lyra wollte sich in Sicherheit bringen, doch sie reagierte nicht schnell genug und so wurde sie doch von ein paar herabfallenden Holzkisten erwischt. Als sie sich aus dem Gerümpel befreit hatte, saß der Kater auf einem Kran. Er dachte wohl, er war dort sicher. "Wusst ichs doch. Ich habe es hier mit keinem Kampfkater zu tun, sondern mit einem jämmerlichen Feingling. Kämpfen sollte man als Kampfkater schon können, oder nicht? Du hattest Glück, dass die Kisten umgefallen sind, Kätzchen, weiter nichts. Und dann verstecken, ja? Ist wohl ein neuer, besondere Kampfstil, von dem ich noch nichts weiß. Wie heiß er denn? Käterchen ala Feigling?" Sie blickte den Kate herausfordernd an. Win gefährliches Knurren entfuhr ihrer Kehle. Sie zog die Leftzen hoch, bellte wild und lies die Zähne ein paar mal kräftig ineinander krachen. "Und, hat das Käterchen Angst? Traut sich wohl nicht von seinem hohen Podest runter, aus Angst einen Kratzer abzubekommen."

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BeitragThema: Re: Hafen   So März 25, 2012 7:18 am

„Mann nennt es nicht Angst, sondern taktik. Ein Wort, was ein Schoßhund wie du nicht kennst!” William schaute den Hund mit funkelnden Augen an. Langsam wurde er wütend, doch er musste sich beherschen. Er durfte nichts unüberlegtes tun. „ ensalada vister Hund!” William sprang wiederhinab und stoß mit der Pfote auf das Maul des Hundes. Doch jetzt standen sie sich genau gegen über.,,Nu komm, Schoßhund. Holl dir dein Katzilla!” William schoss nach vorn und gab der Hündin einen getzielten hieb auf die schnauzte. „ merke dir, es ist berufs Risiko als Hund geschlagen zu werden!” William schaute den Hund an und wich vielen bissen aus. Er durfte ja nicht müde werden! Es war schwer, den Hund ständig auszuweichen, und William wusste, das der Hund längst nicht alles gab. Ihrgend etwas musste gleich geschehen, wenn William nicht Katze am stiehl werden wollte. Doch dann wurde William von einen starken hiep aus den traum gerissen und schenkte jetzt seine ganze aufmerksamkeit den Hund. William steckte seine krallen tief ins Fell von der Hündin, die immer mehr kämpfte......
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 Nahia


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BeitragThema: Re: Hafen   So März 25, 2012 7:49 am

Der Kater sagte das sie Tatik nicht kannte. Ein kleines Lächeln stahl sie auf ihre Lippen, als er heruntersprang. Genau das hatte sie nämlich erreichen wollen. Und der Kater meinte, sie kannte Taktik nicht. Der Kater traf sie hin und wieder, doch Lyra war es egal. Sie hatte schon gegen schlimmeres gekämpft. Da waren richtige Bestien dabei. Da würde dieser kleine Kater zitternd davonlaufen, allein beim Anblick. Lyra schnappte zu. Immer wieder. Er wich ihr manchmal aus. Zumindest glaubte er das. Doch Lyra hatte einen Plan. Als der Kater abgelenkt schien, holte sie mit ihrer großen Pranke aus und hob den Kater in die Lüfte. Sie schleuderte ihn ein Stück weg. Das schien ihn aus seinen Gedanken zu holen. "Na, träumt das kleine Kätzchen?" spottete sie. Sie schnappte wieder nach ihm, tat so, als würde sie ihn verfehlen. Dann schlug sie wieder daneben, so als könnte er ihr leicht ausweichen. Und dann war es soweit. Das kleine, stinkende Fleckchen Elend fülhte sich sicher. Dachte, er könnte sie schlagen. Nun wurde Lyra richtig wach. Sie kämpfte härter als vorhin, was keine Kunst war. Sie schlug ihm mit der Pfote gegen die Schnauze, zerfetze sein Ohr mit ihren Krallen. Dann biss sie sich mit messerscharfen Zähnen in die Spitze des Schweifes fest. Als sie sicher war, das sie nicht abrutschen konnte, fing sie an sich um ihre eigene Achse zu drehen, die Zähne immer noch fest im Schweif dieses Katers verharkt. Er flog durch die Lüfte, wie bei den Karussellen von Menschen. Dann lies sie los und blieb stehen. Der Kater segelte wieder durch die Luft. Zufrieden sah sie ihm nach. "Na, Kätchen, willst du nochmal Karussell fahren?" fragte sie und lachte spöttisch.

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BeitragThema: Wiliam   Mo März 26, 2012 3:27 am

Wiliam versuchtete mit einem Hund zu Komonitziren zwar nicht sehr nett ich wollte einkreifen doch dann dachte ich der könte beissen oder schlagen, dass war mier nicht sehr geheuer. Aber dann könnte ich Wiliam helfen.
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BeitragThema: Re: Hafen   Mo März 26, 2012 3:47 am

Der weiße Kater sog tief die frische Seeluft ein. Am Hafen war erstaunlich wenig los, was ihn jedoch keineswegs irritierte. So war es meistens Freitags Abends. Seine Augen leuchteten vergnügt, als er den vergangenen Tag überdachte. Er hatte viel geschafft und war im vollen und ganz eigentlich recht zufrieden mit sich selber. Mit einen Satz erklomm er ein paar der Ladekisten, die herrenlos herumstanden. Sein Blick lag auf dem Wasser, das sich leicht bewegte. Ein beruhigender Anblick. Ein Geräusch lies ihn aufhorchen. "Lyra!", schoss es ihm durch den Kopf. Aber da war noch was anderes. Etwas....beunruhigendes. Entschlossen erhob er sich und sprang von den Kisten. Irgendetwas stimmte da nicht.... . Aufmerksam schlich er über den Anlegeplatz. Die Pützen zu seinen Pfoten ignorierend streifte sein blcik suchend umher. Dann entdeckte er sie. Lyra, die berüchtigte Kampfhündin. Umringt von einen Haufen katzen, die tatenlos zusahen, wie die Dame einen jungen kater durch die Luft wirbelte. "Lyra...", flüsterte er leise und drohend. Ihr hatte er seinen Zustand zu verdanken. Umbemerkt näherte er sich der verhassten Feindin von hinten. Dann nahm er Anlauf. Seine Schritte wurden immer länger und plötzlich drückte er sich kraftvoll vom Boden ab. Seine Krallen bohrten sich in ihr dichtes Fell, stießen sich aber sofort wieder ab. Elegant landete er auf ihren Kopf, haute ihr eine rüber und sprang ein paar Meter vor Lyra. Mit blitzenden Augen sah er sie an. "Na, Lyra. So schnell trifft man sich wieder. Hättest du nicht gedacht.", mrmelte er drohend und setzte sich gelassen hin. "Und, ist dir wieder langweilig, oder warum gibst du dich mit denen ab. Kämpf lieber mit jemanden, der dir ebenwürdig ist!" Sein brustkorb hebte und senkte sich gleichmäßig und seine augen funkelten drohend. Bewusst erhob der weiße Kater sich und begab sich langsam in Angriffsposition. " Und, worauf wartest du noch?"
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BeitragThema: Re: Hafen   Mo März 26, 2012 5:49 am

William rappelte sich wieder auf und starrte auf den Hund. Er kannte die Katze nicht, die in ihn gerade vermutlich das Leben gerettet hatte, doch das war ihm momentan egal. Wieder total bei der Sache schlich William um den Hund. Zusammen würden sie es vieleicht schaffen, den Hund zu vertreiben. Mit einen Dankbaren blick schaute er zum Kater, konzentrierte sich aber immernoch auf den Hund. Dann, im unwahrscheinlichsten moment, sprang William auf den Hund und band einen Strick um das große Maul des wütenden Hundes, der als Maulkorb diente. Nebenbei schlug William mit den Krallen in das dichte Fell des Hundes. Es mochte komisch aussehen, wie ein Kater auf einen Hund rit, der momentan nichts tun konnte, da sein Maul fest verschnürt war. Nach der Atackesprang William herunter und schlich wieder um den Hund. Das war 1 zu 0 für die Katzen. Doch das spiel ging noch weiter. Geschickt wich William vielen Bissen aus. Jetzt, wo er verstärkung bekommen hatte, war er wieder motiviert. Endlich einen Freund, der ihn half. Auch wenn ihm das mit "einen in deiner größe" überhaupt nicht gefiehl, kämpfte der andere Kater gut. Diesmal wurde William nicht müde. Eher im Gegenteil. Jeden hiep den er gab machte ihn lebendiger, und er fühlte so, als hätte er schon vier Jahre Kampftraining gehabt, und ein Genialer Kämpfer, bis ihn wieder ein schlag ins Gesicht zur Realität rufte. Wieder und wieder wich er den maul des Hundes aus, und es wurde zum Bitteren Kampf....
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BeitragThema: William, Lyra   Mo März 26, 2012 7:49 am

Mica schaute den Tieren zu. Wie verrückt gingen sie auf einander los. Was denken die sich eigentlich? Wir haben beseres zu tun, als uns mit so einem mickrigen Köter abzugeben. Wütend betrachtete sie das treiben. Irgendwann begriff sie, dass es Zeit war einzugreifen, obwohl sie es ungern tat. Lieber lümmerte sie sich um die Verletzte, denn was nützte ein Arzt, wenn er selbst verletzt ist? Nun aber sprang sie los, um dem hund einen Denkzettel zu verpassen. Unterschätze niemals eine Katze rief sie und landete auf dem Rücken des Hundes. Dort oben krallte sich in dem Fell fest und biss immer wieder zu. Kurz warf sie William einen Blick zu. Sie lächelte leicht und freute sich mit jemandem die läatigen Köter zu vermöbeln. Sie fauchte und stach ihre Krallen in den Rücken des Hundes. Aber im Gegensatz zu den anderen hatte sie gewisse Erfahrung in der Anatomie der Hunde. Sie wusste wo sie wie zustechen musste um ihnen Richitg weh zu tun. Vorsichtig balancierte sie in Richtung Beckenknochen. Als sie ander Weichen Stelle Zwischen Wirbelsäule und Becken ankam, etwa da wo die Nieren sitzen, fuhr sie erneut ihre Krallen aus und versenkte sie tief im Fleisch der Hündin.
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BeitragThema: Re: Hafen   Mo März 26, 2012 8:30 am

Etwas grub sich in ihr Fell, dann schlug etwas gegen ihren Kopf und sprang runter. Sie erkannte den Kater sofort. "Naja, seiner Meinung nach ist er ein perfekter Feind für mich" antwortete sie ihm sarkastisch. Dann sprang sie der graue Kater an und band ihr etwas ums Maul, krallte sich ihn ihren Rücken. Sie kratze den Maulkorb auf und biss und kratze, riss Fell aus, was immer sie erwischte. Dann sprang ihr noch eine Katze auf den Rücken, schlug sie ins Becken, in die Nieren. Doch das Vieh war dumm, blieb zu lange auf Lyra. Die Wolfshündin stand plötzlich auf den Hinterbeinen und lies sich auf ihre Rückseite fallen, noch bevor die andere Katze reagierne konnte. Sie landete dirket auf ihr. Ein knackendes Geräusch erklang und Lyra wusste, sie hatte ihr die Rippen gebrochen. Sie grinste zufrieden. Sofort sprang sie jedoch wieder auf. Den grauen Kater beachtete sie nicht mehr. Ihre Aufmerksamkeit galt einzig und allein ihrem alten Bekannten. "Du wirst leiden Kätzchen. So wie du bei unserem letzen Treffen gelitten hast." knurrte sie. Mit einem mächtigen Satz sprang sie über den weißen Kater, bohrte während des Sprunges ihre Krallen ihn ihn und schlitze ihm die ganze like Flanke auf. Sie kam mit den Pfoten wieder am Boden auf und ohne ihre Feinde auch nur für Sekunden aus den Augen zu lassen, drehte sie sich um. "Wollt ihr noch mehr?" Sie sah sich den Haufen vor ihr an. Der graue Kater, Prellungen, Kratz- und Bisswunden, die Kätzin, gebrochen Rippen und ihr alter Feind hat eine aufgeschlitze Flanke. Doch sie selber war auch nicht ganz unverletzt. Ein paar Kratz- und Bisswunden, aber im Gegensatz zu den Hundekämpfen, bei denen sie immer mitmacht, ist sie eigentlich sehr gut davongekommen.

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BeitragThema: Re: Hafen   Mo März 26, 2012 8:41 am

No-Name beobachtete schweigend die anderen Katzen und schüttelte seinen Kopf. Genauso hatte er damals auch gekämpft und hatte dafür sein eines Ohr, sein Bein und eines seiner Augen einbüßen müssen. In diesen Moment schoss die große Hündin auf ihn zu. Er spürteden stechenden Schmerz und wie das Blut langsam sein Fell runter ronn, doch er lies sich davon nicht behindern. „Oh nein, diesmal nicht!”, fauchte er und wirbelte herum. „Lass sie in Ruhe! Ich fordere dich hiermit offiziell zum Kampf auf!” Am liebsten würde er auf sie springen, sie zerkratzen, am liensten ihre Augen auskratzen. Doch er riss sich zusammen und duckte sich bloß. „Oh nein. Diesmal nicht!” Es gab für ihn nur zweit Möglichkeiten: entweder tot oder sieg.....
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BeitragThema: Re: Hafen   Di März 27, 2012 4:01 am

Nun sah Titanium auch die kämpfenden Hunde und Katzen. Was ist denn los?, fragte er irritiert. Warum kämften die denn jetzt? Er versuchte, dazwischenzugehen, aber dafür war er viel zu klein. Hört doch mal auf damit! Irgendwie fühlte er sich ein bisschen blöd, schließlich hatte er ja gar nicht mitbekommen, was passiert war. Wo war er eigentlich immer mit seinen Gedanken?
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BeitragThema: Titanium   Di März 27, 2012 4:38 am

Was ist hir los fragte ich einen kleinen weißen kater ich wollte erst ein greifen wenn ich wusste was hir los war es ging einfach alles so schnell.
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BeitragThema: Re: Hafen   Di März 27, 2012 7:43 am

Langsam wurde das gemetzel immer schlimmer. Als William die schwerverletzte Katze sah, erschrack er fasz zu tode. " jemand muss ihr helfen!" schrie William während er wieder um den Hund schlich. Als er iden Hund ansah, kam ihn im die Wut hoch. Wie sehr hasste er doch diese Gestalt. Es war ein Monster ohne jeglichen Schuldgefühle oder Gnade. Dies konnte man nicht mehr "Tier" nennen. Es war ein selbst süchtiger Killer. Mit jedem Gedanke wucks sein Hass und er blickte mit schimmernden, grünen Augen auf den den Hund, der ihn in jeden moment hässlicher schien. William zog seine Krallen aus, wieder bereit zum angrif. Es wurde schon dunkel, und langsam fingen alle Katzenaugen an zu glühen. Im hass rannte William auf den Hund zu, der mit so einen Frontal angrif nicht gerechnet hatte und als der Hund anfing, nach ihm zu beißen, schlug William genau in Richtung Auge. Seine Krallen fuhren über sein Gesicht und rissen es blutig doch das Auge konnte William nicht mehr ereichen. Als William dann wieder auf den Boden vor den Köter stand, lief ihm ein schauer über den Rücken. Ein Blutiger, tiefer kratzer zog sich über das ganze Gesicht des Hundes. Der vor schmerzen kurz die Augen zusammen knif. Als William erneut einen angrif starten wollte, konnte er sich gerade noch stoppen. Fast war er so brutal geworden, wie der Hund selbst. Wahrscheinlich wollte der Hund gerade das ereichen, das William die kontrolle über seinen Körper verlohr. William ging wieder in die abwehr position und dachte einbischen nach. Er durfte nicht hassen, auch wenn der Hund so brutal war. Er durfte nicht wieder auser Kontrolle geraten, da es in diesen kampf vieleicht sein leben kosten würde. William versuchte, diesmal einen kühlen Kopf zu behalten. Wieder wich William vielen bissen geschickt aus. Wenn alle helfen würden, könnten sie es vieleicht schaffen, diese kleinen schlacht für sich zu gewinnen...
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BeitragThema: Hafen   Di März 27, 2012 7:55 am

Als der HUnd unter ihr sich erhob, begriff Mica im Bruchteil einer Sekunde, dass sie in lebensgefahr schwebte. Doch zu spät. Der massige Leib des Körpers begrub sie mit tödlicher Gewalt unter sich. Ein knacksen in ihren Rippen ließ sie zusammen zucken. Der schmerz verbreitete sich pulsierend in ihrem örper. Wie ein tödliches Gift. Nach wenigen Sekunden verlor sie die Endgültige Kontrolle über ihren Körper. Sie versank tief in ihren Schmerzen und hatte keine Möglichkeit mehr herauszukommen. Sie war in einem Loch aus Schmerz gefangen. Ihre Bemühungen waren wirkungslos, als versuche sie aus einem Moor herauskommen. Je verzweifelter sie sich währte, desto tiefer sank sie. Bis sie nicht mehr wusste wo sie war. Sie war nicht bewusstlos, aber sie bekam ichts mehr um sich herum mit. Alles war schwarz und schmerzerfüllt.
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BeitragThema: Re: Hafen   Di März 27, 2012 8:07 am

Diesmal griff der graue Kater wieder an. Er zog die Krallen über ihr Gesicht. Anscheind wollte er ihr Auge treffen. Kurz, nicht lange, schloss sie die Augen. Als sie sie wieder öffnete loderte ein wildes Feuer ihn ihnen. Sie stürtze auf den Kater zu und nach einem kurzen Gerangel drückte sie ihn auf den Boden, sodass er sich nicht mehr bewegen konnte. "Asta la vista, Kätzchen" knurrte sie und bewegte drohend ihre Zähne auf seinen Nacken zu. Sie verbiss sich darin, lies ihre Kiefer immer weiter zusammenfahren. Das Blut rann ihr ins Maul, es schmeckte verfüherisch warm und gut. Kurz bevor sie ihre Zähne ganz zusammen klappen lies, fiel ihr das Versprechen an den anderen Hund wieder ein. Eigentlich wollte sie sich nicht daran halten, aber irgendwas hielt sie trotzdem davon ab, das Kätzchen zu töten. Der Kater unter ihr war noch nicht tot. Er lebte noch. NOCH! Sie lies den Kopf in den Nacken fallen, den Kater immer noch im Maul. Dann holte sie aus und schleuderte ihn weg. Genau auf no-name. "Seid froh, das das Kätzchen noch lebt. Lauft, solange ihr noch könnt, sonst überlege ich es mit vielleicht wieder anders."

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BeitragThema: Re: Hafen   Di März 27, 2012 8:15 am

Aufeinmal spürte William die starken Zähne des Hundes in seinen Fell. Willaim versuchte vergeblich, sich zu wehren, doch es gelang im nicht, den tolwütigen Köter zu besetigen. Dann wurde im aufeinmal rot vor Augen, und alles verschwamm, doch er versuchte krampfhaft, beim bewusstsein zu bleiben, doch es wurde sehr schwer. Denn schmerz spürte er nicht. Dann wurde er ohnmächtig und viel in eine Art sehr langen schlaf...
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi März 28, 2012 5:05 am

(es kann sein, dass ich etwas neben dem geschehen bin, aber ich habe die Übersicht grad komplett verlohren, also sied mir bitte nicht böse, wenn ich jetzt schwachsinn schreibe...)

Schweigend musterte no-name die Hündin. Jede ihrer Bewegungen brannte er sich in seinen Gedächnis ein, um sie ja nicht zu vergessen. Seine Muskeln waren gespannt und er wartete gefasst den richtigen Moment ab, um seine Feindin anzugreifen. Sein halber Schwanz zuckte unruhig hin und her und er hielt unwillkürlich die Luft an, als Lyra den Kater unter sich vergrub und den grauen gegen ihn schleuderte. im letzten Moment wich er noch aus. "<b>Du sollst hier verschwinden, Lyra!</b>", seine entzürnte Stimme schallte über den verlassenen Hafen. Dann machte er einen Satz nach vorne. Seine Muskeln spannten sich, während er sich vom Boden abstieß ich die krallen ausfuhr. Sofort verhakte er sie in der feinen Nase der Hündin und hieb ihr im Sprung noch schnell eine übers Gesicht. Dann federte er sich ab und landete im Nacken der Hündin. Seine Pfoten fanden sofort halt in dem dichten Fell. Zur Sicherheit bohrte er seine spitzen Zähne in ihr Genick. er saß fest. So schnell würde sie ihn hier nicht weg bekommen.....
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BeitragThema: Amadeus , ...   Mi März 28, 2012 5:37 am

Ich weiß es auch nicht, sagte Titanium auf die Frage der Katze. Irritiert sah er die kämpfenden Tiere an. Wir müssen irgendwas machen!, murmelte er, immernoch zu der Katze gerichtet. Kannst du da vielleicht mal.. dazwischengehen oder so? Was besseres fiel ihm auch nicht ein.
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi März 28, 2012 7:19 am

<----- MEOWS
Tally lief den Hafen entlang. Eine Undefinierbare Angst überfiel sie. Sie rannte noch schneller. Irgendwas stimmte hier nicht... Kurz hielt sie inne. War das nicht ein Schrei? Das hast du dir nur eingebildet.. Trotzdem legte sie nach einen Gang zu. Schliddernt kam sie um die Ecke und erstarrte. Vor ihr lag der Hafen, wie eh und je. Doch mitten auf dem großen Platz kämpften Katzen. Sie erkannte Mica. Diese lag gekrümmt am Boden. Sie hatte die Augen noch halb geöffnet. Ein wenig entfernt lag ... Aber das war ja William. Entstzt schnappte sie nach Luft. Er lag ebenso gekrümmt in der Ecke. In der mitte stand ein Hund. Im ersten Moment dachte Tally es wäre James. Aber dann fiel ihr auf, dass der Hund ein wenig kleiner war. Entsetzt beobachtete sie was nun geschah. Ein weißer kater sprang auf den Hund und krallte sich fest. Ein wilder Kampf begann. Sie konnte nicht mehr nur dastehen und zu gucken, sie musste helfen. Mit einem Satz überwand sie den großteil der Strecke. Sie fletschte die Zähne und knurrte. Dann sprang sie auf den Hund los und biss nach seinen Beinen. Jemand muss sich um die verletzten kümmern.. war das letzte was sie dachte, bevor sich ihre Gedanken gänzlich auf den Kampf richteten.
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi März 28, 2012 7:23 am

Leyla kam dicht hinter Tally am Hafen an. Sie sah den großen Hund in der Mitte und die verletzen Katzen am Boden liegen. Ohne groß darüber nachzudenken lief sie los und zog die Katzen aus dem Kampffeld und versuchte irgendwie die Wunden zu säubern.
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi März 28, 2012 7:46 am

Wie durch einen Schleier nahm sie plötzlich war wie kleine Pfoten sie berührten. Mühsam drehte sie den Kopf. Vor ihr stand eine kleine Hündin und starrte sie besorgt an. Du... musst mich .. hier wegbringen. Aber kümmer dich erst um die anderen... Kannst du mir vielleicht die Wunden beschreiben?.... Dan kann ich dir vielleicht helfen. Ich hab mir mindestens eine Rippe gebrochen..Sie stöhnte und schloss kurz die Augen. Plötzlich schoss ihr ein Schwall Blut aus dem Maul. Oh nein. Ihr wurde bewusst ,dass sie innere Verletzungen hatte. Vermutlich war Blut in ihre Lunge gekommen... Ich brauchen dringend einen Arzt.. Komischerweise war die erste Person, die ihr einfiel Fabio. Warum? Sie wusste es nicht. Irgendwie hatte er es immmerhin geschafft Kitty am Leben zu erhalten. Aber sie bräuchte jetzt das richtige Medikament und die richtige Stellung um zu überleben. Ach das ist nicht so schlimm.. Meinte sie zu der kleinen Hündin hin. Sie versuchte zu lächeln doch es scheiterte kläglich. Wie geht es William? Ihr kopf sank wieder zu Boden.
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi März 28, 2012 7:49 am

Leyla tapste nervös von einer Pfote auf die andere. "Ähm dieser Kater hat tiefe bisswunden überall. Du bist übrigens außer reichweite des Hundes", sagte Leyla und sah kurz zu Tally die gegen den Hund kämpfte.
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi März 28, 2012 7:52 am

.. Hol irgendwie.. Hilfe.. schnell.. ich.. Mehr brachte sie nicht mahr heraus. Die Dunkelheit nahm sie in die arme und es schien als würde sie sie nich mehr so schnell freigeben.
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi März 28, 2012 7:54 am

Hilfe holen? aber wen?, dachte sie verzweifelt, wer kannte sich denn mit Verletzungen aus? Vielleicht versteht Wolf ja was davon, dachte sie und wartete ungeduldig auf den Colli.
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi März 28, 2012 7:59 am

Der weiße Kater sprang sie an, krallte sich in ihre Nase, sprang dann auf ihren Nacken, verbiss sich darin. Sie musst ihn irgendwie loswerden. Da bermerkte sie ine kleine Stange, welcher aus der Wand ragte. Sie wollte gerade darauf zulaufen, als eine kleiner schwarzer Köter sich ihn ihr Bein verbiss. Lyra senkte den Kopf, biss dem Hund kräftig in die Flanke ud zerte ihn von ihrem Bein. Die schwarze Hündin im Maul und den weißen Kater im Nacken lief sie zu der Stange, bis sie dirket darunter stand. Mit einem gewaltigen Satz sprang sie in die Höhe und der weiße Kater knallte gegen die Stange. Aber dann kamen plötzlich auch noch zwei Colli und ein Schäferhund. Lyra besah sich den Hund in ihrem Maul. Vielleicht konnte sie ihn als Geißel nehmen. "Kommt mir nicht zu nahe, oder das kleine Hündchen wird mein nächster Snack!" drohte sie. Sie sah sich um. Der andere Wolfshund stand immer noch hinter der Ecke, sodass die anderen ihn nicht sehen konnten. Rückwärts schlich sie auf ihn zu, lies die anderen nicht aus den Augen. Vielleicht würde sie es ja schaffen, zu entkommen.

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BeitragThema: Re: Hafen   Mi März 28, 2012 8:02 am

Leyla sah zu der Hündin, die Tally im Maul hatte. Schnell rannte Leyla auf die Hündin zu, was eher unbedacht war und sprang kurz unter ihrem Kopf an ihren Hals, wo sie sich fest biss in der Hoffnung, sie würde Tally dadurch los lassen.


Zuletzt von Leyla am Mi März 28, 2012 8:07 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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